Band 2: Eisprinzessin

Familie gecancelt

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Graetschsprung140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 22.06.2013, 18.17

Disco, die 2. Isabel und ihre Mutter haben sich auf so etwas wie eine Schweigezeit geeinigt. Man könnte auch sagen, dass sie nicht mehr miteinander sprechen. Die Gründe sind hinreichend bekannt.

Aber in der nächsten Szene ist es Samstag – der heilige Samstag, sozusagen. Normalerweise verbringt Isabel den Nachmittag mit ihrem Vater, aber diesmal hatte sie keine Lust. Da kommt ihr die Eisdisco gerade recht, die gleich nach ihrem Gruppentraining beginnt. Und wie gut, dass sie ein Handy hat, damit lassen sich ganz unauffällig Botschaften verschicken und Gegebenheiten ändern. Natürlich kommt es am Ende heraus, weil … nein, das verrate ich noch nicht.

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Toby, der Hip-Hopper

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Pose01140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 21.06.2013, 19.02 Uhr

Hip-Hop – völlig unterschätzt! Da Chilla sich aus irgendeinem Grund nicht mehr blicken lässt, versucht Toby aus dem Patrikant herauszukriegen, was mit ihr los ist. Aber der unterliegt der Schweigepflicht, und Toby sieht schon ihre Dance Group auseinander brechen. Bevor die Laune zu schlecht wird, hottet er zwar mit seinen besten Freunden Steve und Rob im Darkroom ab – und überlegt, ob er Chip, den Abtrünningen, trotzdem für die Hip-Hop-Gang verpflichten soll, bis Chilla wieder auftaucht. Aber so richtig gute Stimmung kommt nicht auf …

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Die Stunde der Lehrer

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Perlenpirouette140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 21.06.2013, 18.08 Uhr

Und jetzt schlägt die Stunde der Lehrer! Es gibt ja Berufe, die stellt man sich sooo toll vor. Lehrer zum Beispiel. Die haben doch immer Ferien und müssen nur den halben Tag arbeiten … Pustekuchen. Lehrer müssen sich ihr Geld sauer verdienen, denn – es gibt Eltern. Und zwar fast immer in doppelter Ausführung. Wenn sich noch Ämter oder Großeltern einmischen, kann sich die Zahl der Gegner ganz schön summieren. Und diese Eltern, Großeltern, Institutionen, Ämter reden und reden gegen das, was der Lehrer tun will, dass man sich fragt, wieso unsere Kinder überhaupt etwas lernen.

Beispiel: die schönen Künste. Ist ja alles ganz einfach, da tanzt man ein bisschen und klasse! Oder: ganz einfach, da schick ich mein Kind in Zusatzstunden, dann wird schon ein Star draus. Oder: ganz einfach, wenn aus dem Kind nix wird, dann liegt’s sowieso am Lehrer.

Gönnen wir deshalb Martin Klobinger und seiner Frau Böttcher eine Lästerrunde, damit sie den Schülern noch lange erhalten bleiben …

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Seltsame Kinder und ihre Eltern

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Pirouette03_Sitz140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 21.06.2013, 10.37 Uhr

Ein kleiner Schwenk auf Molly, die gerade Chip so richtig die Meinung gesagt hat: Da ist ja noch die Sache mit ihrer Mutter, die immer noch nicht glücklich mit der Liebe ihrer Tochter zum Ballett ist. Erstaunlich genug, dass sie sich der Probestunde und der anschließenden Anmeldung im Ballettzentrum gebeugt hat. Aber der plötzlich erwachende Ergeiz ihrer Tochter macht ihr Sorgen: Ist das wirklich gut? Macht sie nicht zu viel? Diese ewige Schwitzerei, und dann auch so regelmäßig, dass Überanstrengungen und Zerrungen vorprogrammiert sind …

Susanne ist genau das Gegenteil einer „modernen“ Mutter – und so hatte ich es auch beabsichtigt. Warum nicht auch mal eine kreieren, die sich mit dem Erfolgswahn gar nicht anfreunden will? Die es für ihre Tochter erstrebenswerter findet, in aller Ruhe auszusuchen, was sie will und nur an ihre Grenzen zu gehen, wenn es nicht zu anstrengend ist? Eigentlich hat Susanne trotzdem Glück gehabt, denn Molly ist eine ganz Ruhige geworden, statt die fehlenden Grenzen auszuloten und konsequent zu überschreiten. Und wieder kann man es Susanne nicht recht machen.

Vielleicht sollte ich auch kurz Einblicke in Susannes Vergangenheit gewähren, weil der zweite Band ja auch von Müttern und ein paar Vätern handelt, die entweder zu viel oder zu wenig von ihren Töchtern und Söhnen verlangen, weil sie meinen, dass sie selbst etwas in ihrer Jugend nicht erlebt bzw. gemeistert haben. Man könnte sogar so weit gehen zu sagen, dass die Kinder – durch die Bank, wie sie hier vorkommen – das leben, was ihre Eltern vermissen, damit sie ihren Schmerz lindern, quasi als Stellvertreter. Aber das ist fast schon zu psychologisch, denn welche Begebenheit, welcher Zustand ihrer Kindheit hat Elvira zu dem gemacht, was sie jetzt ist: eine aufgewühlte, unberechenbare Furie? Und was hat Susanne dazu gebracht, so übervorsichtig zu sein und lieber gleich drei Schritte zurück zu machen, bevor es auch nur nach Einschränkung riechen könnte? Oder lässt es sich vielleicht darauf reduzieren, dass zu jedem seltsamen Kind seltsame Eltern gehören? – Ich werde mir darüber Gedanken machen.

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Das ganz spezielle Mutter-Tochter-Verhältnis

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Pirouette01140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 21.06.2013, 10.28 Uhr

Ich will das Problem anhand des laufenden Projektes darlegen:

Isabel und Elvira pflegen ein ganz spezielles Mutter-Tochter-Verhältnis. Momentan beschränkt es sich auf böse Mutter – arme Tochter. Kommt immer gut, weil ich mich an die zahlreichen Märchenvorlagen halte, nur dass Elvira nicht die Stiefmutter ist und Isabel auch etwas auf dem Kerbholz hat. Bisher habe ich Elvira verbal auf Isabel einprügeln lassen, aber dafür sind mir die Ideen ausgegangen – auch mein Vorrat an Gemeinheiten kann sich erschöpfen. Außerdem glaube ich, dass sich der Leser damit inzwischen auch langweilt, wenn Isabels Leiden unter der Knute der Mutter rapportiert werden.

Aber wieso ist Elvira so? Reicht es wirklich aus, die Trennung von Jonas vorzuschieben? Ich möchte weder Elvira mystifizieren noch irgendjemanden als unschuldiges Lamm darstellen. Jedoch erlernt man solche Strategien (leider) auch während der Kindheit und schleppt sie mit sich herum, bis man sie erkennt oder andere Vorgehensweisen entwickelt. Deshalb hat auch Elvira einen objektiven Blick in ihr Schatzkästchen verdient – bin schon gespannt, was ich darin finden werde.

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Bergfest und Ermüdungserscheinungen

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Pirouette04140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 21.06.2013, 9.14 Uhr

Mein persönliches Bergfest ist erreicht: Der Text wird allmählich anstrengend für mich. Während der Planung achtet man automatisch darauf, dass man immer wieder Richtungswechsel in die Handlung einbaut, verschiedene Perspektiven, Wendungen, manchmal auch „reitende Boten“ oder Sachen, die auf den ersten Blick keinen Sinn ergeben. Aber da man sich als Schreibender etwas gemächlicher als der Leser durch den Text bewegt, wird es auf die Dauer, nun, für einen selbst langatmig. Mitunter empfinde ich auch so etwas wie Ungeduld. Ich weiß ja schon, wie die Geschichte ausgeht, wenn nichts dazwischenkommt – die Figuren aber nicht und hampeln mitunter herum, bis ihnen einfällt, was ich ihnen nicht zu früh verraten darf. Paradoxon par excellence.

Unterhält man sich mit Kollegen, haben sie verschiedene Strategien, mit diesem Schreibtief umzugehen: Es gibt etliche, die den Text für eine Zeit „auf Halde“ legen und an anderen Dingen arbeiten. Das ist ehrlich gesagt nichts für mich. Mehrere Versuche enden vielleicht irgendwann damit, dass meine unfertigen Texte in einem Sammelband mit dem Namen „Die Unvollendeten“ zusammengefasst werden. In einem Fall habe ich es nach Jahren geschafft, einen unfertigen Text umzuschreiben und fertigzustellen – aber das war auch nicht einfach und ich weiß nicht, ob ich das öfter machen möchte, obwohl noch so viele „Unvollendete“ in der virtuellen Schublade auf mich hoffen. Der bezeichnete Text ist übrigens seit Februar 2013, als „Irrlicht“ auf dem Markt.

Wenn also das Bergfest naht, hilft nur Augen zu und durch. Das ist hart, zäh und mitunter schmerzhaft – wenn ich plötzlich Unregelmäßigkeiten entdecke, die den kompletten Text in Frage stellen und ich noch mal alles durchlesen muss. Und am Ende dieser Zwangslektüre steht auch nicht fest, ob ich DANN den genialen Einfall habe, um den Text schlüssig bis zum Ende fortzuführen. Das Gehirn erweist sich da oft genug als faules Stück. Und selbst das Metaschreiben – das Verfassen von Autoren-Sekundär-Literatur während des Schöpfungsaktes, hossa – ist ein hartes Stück Arbeit. Stellt euch hier meine Schweißperlen vor. Wie ich die Kiste löse? Das kommt im nächsten Post.

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Schreib dich in Stimmung!

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Pirouette04140Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 20.06.2013, 23.10 Uhr

Fragt mich doch letztens jemand, wie ich mich zum Schreiben „in Stimmung“ bringe. In Stimmung? Ich – mich bringen? Hä?

Eine „besondere Stimmung“ finde ich eher hinderlich. Natürlich kommt es auf die Art des Textes an, aber auch dafür kann man ganz prosaisch trainieren, sich in die richtige Verfassung zu bringen bzw. eine Haltung einzunehmen, um eine bestimmte Art von Text zu produzieren. Meine Güte, wie unromantisch! Aber habt ihr schon mal einen Tischler gesehen, der eine Duftkerze anzündet, drei Minuten meditiert und dann die Kreißsäge einschaltet? Rituälchen gibt es natürlich immer, aber es liegt nichts Zauberisches in der Vorbereitung eines Arbeitsplatzes, auch nicht beim Schreiben. Wer das behauptet, kann sich meiner Meinung nach nicht anders dazu überwinden, ein paar Worte zu Papier zu bringen. Gerade in den „schönen Künsten“ ist der Mensch ja so leicht zu blockieren, am einfachsten durch seine eigene Einstellung …

Schreiben könnte man auch als Lebenseinstellung bezeichnen, dem ein Handwerk zugrunde liegt, das der Schreiber wenigstens rudimentär erlernen sollte. Aber bevor ich nur noch böse lästere, verrate ich euch, dass auch ich meine kleinen Spielereien hege. Zum Beispiel höre ich gerne Musik beim Schreiben, am liebsten klassische Sachen oder Instrumentalstücke. Je weniger gesungen und / oder gesprochen wird, desto weniger stören mich die fremden Texte bei der Wortfindung. Deutsche Musik ist deshalb etwas, das ich nur einlege, wenn es sich um Sach- oder Blogtexte handelt. Glossen laufen auch ganz gut. Aber wehe, die Belletristik klopft an die Tür, dann muss es bitte keim- und wortfrei zugehen.

Und dann gibt es auch die fruchtlosen Phasen, in denen ich nicht mal die Kommata richtig setzen kann, weil mir irgendwas querliegt. Was tut der Gelehrte, wenn ihm der Kopf brummt, was tat Fausten? Er ging zu Ostern auf dem Land spazieren. „Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein!“ Yo, man, also her mit der Volksmusik, seit ein paar Jahren am liebsten aus dem ehemaligen Ostblock. Aber auch hier gibt es Abstufungen. Wenn es fröhlich kreativ zugehen soll, dann ist rumänische Musik geeignet. Wird es kryptisch, nehme ich mir die Bulgaren vor, für Tiefgang halten die Russen her (wenn man das jetzt mal so platt schreiben darf). Unverständliche Sprachen beflügeln mich. Und wenn all das nichts bringt, schalte ich auf SEGA um, afrikanische Popmusik, die klingt, als würde der Sänger absichtlich einen Tick hinter dem Takt hersingen. Und manchmal kommen auch die Nachbarn in den zweifelhaften Genuss meiner Stimme, wenn ich mir im wahrsten Sinne des Wortes Luft machen muss. Dann wird es aber meist auch nichts mehr mit dem Schreiben, weil ich mich aufs Singen konzentriere – laut, schräg, silbenreich und meist nicht mal mir so richtig verständlich – aber hinterher trotzdem müde, zufrieden und der Meinung bin, etwas getan zu haben. So beuge ich der nächsten Schreibschlappe vor.

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Die harten Grenzen der Sozialpädagogik

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Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 20.06.2013, 20.45 UhrKoenigspirouette140

Der Patrikant und Bernd – beide stehen für den Jugendclub und kümmern sich um das, was anfällt. Aber manchmal sind sie trotz aller Gewitztheit hilflos und müssen zusehen, wie ganz spezielle Eltern in den geschützten Raum eindringen und ihren Kindern auf ihre Art zeigen, wo es langgeht – ohne dass man dabei auch nur ansatzweise von Verständnis oder gegenseitiger Wertschätzung sprechen kann. Daraus ergibt sich oft auch noch kein Tatbestand, der das Eingreifen einer Behörde zwingend nötig macht – aber trotzdem die menschliche Seite anspricht.

Natürlich ist nicht jeder schutzbedürftig, der in eine blöde Situation gerät – aber oft genug juckt es gerade den Helfern in den Fingern, wenn sie merken, dass hier einseitige Bedürfnisse befriedigt werden. Und da Eltern bis zu einer gesetzlichen Grenze – und einer emotionalen, die ein ganzes Leben Bestand haben kann – den Kindern sagen können, was sie zu tun und zu lassen haben, bewegen sich Sozialarbeiter, Erzieher und Pädagogen auf sehr, sehr dünnem Eis. Sie wüssten vielleicht eine Lösung – gefährden damit aber die Familiensystematik. Und vielleicht ist ihre Lösung auch nur in ihren Augen wirksam – jedoch für die Familie der Todesstoß. Eines weiß ich mit Sicherheit: Ich möchte nicht tauschen! Aber ich bin froh, dass es Erzieher, Soz.-Päds und andere Helfer gibt.

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Trotzreaktionen

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Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 20.06.2013, 18.01 UhrArabesque140

… doch vorher muss Chip sich den Instanzen stellen, denn man spielt nicht ungestraft mit seinem Handy im Schulunterricht herum – und wenn die Geliebte die Prinzessin eines reichen Königreichs wäre. Das muss auch Chip lernen, der in seiner Verliebtheit nicht weiß, was er machen soll. Er verprellt sogar seinen besten Freund Sebastian. Und was jetzt? Plötzlich steht Isabel vor ihm, die auch nicht gerade unschuldig ist, denn zum ersten Mal fährt sie einfach nicht zum Training. DAS gibt Ärger!

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Romeo und Julia

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Werkstattbericht Eisprinzessin, Tatzeit: 20.06.2013, 14.49 UhrPose02140

Und noch immer ist es so heiß, dass man einfach nicht hinausgehen will. Und einmal mehr muss ich mir vorstellen, dass sich die nächste Szene bei Januartemperaturen abspielt – auf der Nordhalbkugel, wohlgemerkt. Andererseits ist das auch ganz reizvoll, wenn das Außentermometer schlappe 34 °C anzeigt. Also, worum geht’s? Chip, unser Romeo, ist nach der gemeinsamen Silvesterfeier überzeugter denn je, dass Svenja seine Herzdame ist. Wenn er könnte, würde er jede freie Minute mit ihr verbringen – sie übrigens auch mit ihm – aber manchmal meint das Schicksal es nicht gut mit Liebenden. Svenja muss ein gemeinsames Treffen absagen und tut das unvorsichtigerweise per SMS vor Schulbeginn. Das Ergebnis ist so vorhersehbar, dass ich mir überlegt habe, ob ich es überhaupt erzählen soll, hatte aber eine Idee, wie man diesen Umstand mit ein bisschen intrigue, suspense und thrill (nicht zu verwechseln mit dem Vogelfutter) würzen könnte. – So, und das schreibe ich jetzt auf …

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