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Speed.Limbus: … und im Alltag ebenso

Es ist ja nicht so, dass ich jetzt wie King of Pommes dasitze und schöngeistig vor mich hinlogorrhoehe (das muss man erst mal aussprechen können :-). Der Alltag fordert auch sein Recht. Dazu gehören u. a. Anrufe von der Druckerei, die von jeher für akute Panik sorgen. Denn wenn die Druckvorlagen nicht passen, sieht das ganze Produkt hinterher mistig aus. Also unterbreche ich lässig meine Limbus-Transkriptionen und kümmere mich um die Backoffice-Arbeiten, die auf den Millimeter genau für Nervenkrisen sorgen können.

Derzeit warte ich darauf, dass der Upload abgeschlossen ist. Wie es aussieht, klappt der ausnahmsweise mal reibungslos. Wie gut, dass man sich trotz aller Hektik auf die Zulieferer verlassen kann – danke, liebe Druckerei, danke, liebe Lektorin, danke, lieber Praktikant! Das musste mal gesagt werden.

Speed.Limbus: Nach dem ersten Lektorat

Guten Morgen, also meine Lektorin Frau Lange mag meinen Text. Das tut sie, weil er anscheinend tatsächlich gut ist. Was bedeutet, dass ich in den nächsten Stunden eine Leseprobe hochladen werde. (Ich darf, ich bin die Urheberin.) Sie hat mir natürlich auch ein paar Sachen um die Ohren gehauen, die Brüllfaktor haben. Nicht emotional aufgeladen, sondern eher buchstabentechnische Dreher. Mindestens einer wird es in meinen täglichen Wortschatz schaffen. So ist das, wenn man spät abends noch am Rechner sitzt. Un welche Buchstabendreher es sich handelt, erfahrt ihr in Kürze, nach Erledigung des üblichen Bürokrams, hier. Und dann schreibe ich weiter …

Speed.Limbus: Griffel fallen lassen. Zusammenfassung des Tages …

Also für heute ist erst mal das Ende der Fahnenstange erreicht. Da heute hier auch ziemlich was los war, bin ich nicht so weit gekommen, wie ich wollte, aber immerhin:
– Die wichtigsten Figuren wurden eingeführt, der „Böse“ und die „Gute“ sind schon aufgetaucht und orientieren sich derzeit ein wenig.
– Die ewige Kommentarfunktion, der wir hier eine eigene Figur verpasst haben, hält endlich mal den Mund, damit der Plot sich entwickeln kann (ist so laut Exposé vorgesehen).
– Da es sich um eine Krimi handelt, wird auch ein Verbrechen geschehen. Eigentlich mehrere, aber ein offensichtliches steht noch aus, das andere folgt.
– Der Tod eines Protagonisten wurde bereits angekündigt.

Was kann ich noch verraten? Die Idee zum Plot stammt aus einer alten Anthologie-Ausschreibung, die sich „Hotel Metropolitan“ nannte, aber nicht allzu viel Resonanz hervorrief. Dafür wird jetzt diese Grundidee verwurstet und vor allem um ein paar Details erweitert, denn es geht tatsächlich um die Literaturbranche. Wer wissen will, worum es in der ursprünglichen Antho-Ausschreibung ging und was daraus geworden ist, der muss leider bis morgen warten, denn jetzt bin ich einfach zu müde, um mehr zu erzählen. Und hier noch die Zeit für die Statistik:
Insgesamt habe ich 6’34″ geschrieben. Morgen früh liegt hoffentlich nichts an, dann kann ich bis zum Abend durchschreiben und endlich auch das obligatorische Krimi-Verbrechen stattfinden lassen. Darauf freue ich mich schon seit Ende November :-)
Gute Nacht!

Speed.Limbus: Zukunft planen!

So, jetzt hab ich das getan, was uns unsere Politiker schon seit Jahren ans Herz legen: Ich habe für den Lebensabend vorgesorgt. Und zwar eine Andeutung gestreut, dass sich im zweiten Teil ein Akteur von der realen Welt verabschieden und den Sprung über die Klinge wagen muss. So ist das eben, das literarische Weg-Riestern.

Speed.Limbus: Weiter geht’s nach kreativer Pause …

… die angefüllt war mit folgenden Dingen:

a) Kinderbuchprodukt der Autorin Enid Blyton, beinhaltend vier Kinder und ein vierbeiniges Haustier

b) ein nahrhaftes Abendessen, darin befindlich gesundes Bauernbrot und “Zwiebelschmelz” von einem Bio-Produkt-Anbieter (lecker!)

c) ein Kabarett-Rückblick für 2011. Meine Güte, sind wir seit Anfang des Jahres schon weit gekommen.

Mit dieser explosiven Mischung begebe ich mich jetzt zurück ins RöKi-Universum und werde im Verlauf der nun aktuellen Szene einen weiteren Schleier lüften bzgl. der Handlungsebenen. Als wir das Exposé schrieben, war ich selbst erstaunt, was da passiert. Mal sehen, womit mich die Figuren jetzt überraschen werden …

Speed.Limbus: Draußen schneit’s und im Plot herrscht Hochsommer …

… und trotzdem schreibe ich jetzt weiter. Also.

In “Land unter” hat es “nur” zu einem Mitarbeiter des THW gereicht. In diesem Plot kommen endlich richtige Polizisten vor, die sich MI5-mäßig um die Verbrechen kümmern, die die Protagonisten noch schriftlich begehen werden. Mal sehen, ob wir das heute noch schaffen.

Callum Munro, ein griesgrämiger Schotte, darf ein bisschen Held spielen. Außerdem habe ich jetzt den Hotelchef rausgeschmissen, er muss endlich seine Mission antreten. Und ich muss weiterschreiben …

 

Speed.Limbus: Gruß an die Lektorin :-)

Dieses Mal habe ich ja richtig Glück, was den Speed.Limbus angeht. Ich muss nur schreiben und kann den Text dann einfach weiterreichen, den Rest erledigt das Back-Office-Team. Mal sehen, ob Frau Lektorin E. Lange mich nun mit Hui oder Pfui überhäuft, da die ersten Seiten vorliegen.

(Okay, wenn ich den Roman runtergeschrieben habe, wechsele ich bzgl. des Layouts auch wieder zum Back-Office-Team. Aber bis dahin werde ich mich fühlen wie die Bestsellerautorin schlechthin. Cool :-))))

Speed.Limbus: Heiliges Schreibprogramm!

Uaaah, es ist mal wieder soweit, mein allerliebstes Schreibprogramm hängt sich beim Speichern auf. Wie gut, dass ich ein Backup habe. Trotzdem ärgerlich! Das passiert bei Stift & Papier nicht …

Speed.Limbus: Verbrannte Nahrung mit Protagonisten

… mein Kalorienverbrauch steigt ab sofort wieder sprunghaft an. Die Tortellini waren mit einer knusprig-schwarzen Kruste überbacken, der Nachtisch klebte am Deckel. So what! Lassen wir zur Entspannung doch gleich mal einen Scheich auftreten, nachdem der Hotelchef seine Sekretärin in Angst und Schrecken versetzt hat. Und: Ja, es geht um die Verlagsbranche. In einem Hotel. Und ja, ich stelle euch noch schnell die Protagonisten vor:

Der Plot – völlig daneben

Marry Powells – das It!-Girl mit dem Out-Time-Background

MyLuca – Schicksalsmomente eines In-Time-Azubis

GoD Ivanow – Langfinger der besonderen Art

RöKi – Geheimwaffe im Dienste des Universums

Gib Gummi …

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