Hendrik Ek: Ich hätte ein gefeierter Musiker werden können. Aber ich wollte nicht mehr. #Schweden-Krimi

Letzter Anruf. Der nächste Schweden-Krimi von Michaela Stadelmann

Ja, ich wusste, worauf ich eingelassen habe. Wäre Mutter nicht gestorben, hätte ich vielleicht die Kraft gehabt, Schule und Studium durchzuziehen. Mit dem Stipendium wäre es ein Klacks gewesen. Aber wenn dir deine geliebte Gitarre zu schwer wird, wenn die Musik nicht mehr in dir nachklingt, wenn du plötzlich kein Musiker mehr sein kannst, dann solltest du aufhören.

Wenn Papa und ich ein bisschen mehr Zeit gehabt hätten, hätte ich es ihm klarmachen können. Aber jetzt ist es zu spät.

E-Book, ca. 200 Seiten, ISBN 9783940582874, 09.11.2019, 3,99 €

Letzter Anruf. Der nächste Schweden-Krimi ab 9. November 2018

VercoDesign, Unna

Jung, reich und tot: Als das Musikgenie Hendrik Ek auf dem Schulhof verblutet, verdächtigen die Kommissare Hanna Lundqvist und Gunnar Nyberg Jonas Bakke, sich mit dem Mord an seinem ehemaligen Arbeitgeber Vincent Ek gerächt zu haben.
Die Ermittlungen stagnieren, da Hanna und Gunnar ihre gescheiterte Beziehung im Weg steht. Doch dem ehemaligen Dream-Team läuft die Zeit davon. Die Presse wittert eine lukrative Schlagzeile hinter dem Tod des Unternehmenssohns. Zudem ist Hendriks Tutor, ein gescheiterter Musiker, nach dem Tod des Schülers verschwunden.
Noch etwas bereitet Hanna und Gunnar heftiges Kopfzerbrechen: Hendrik hat vor seinem Tod mit vier Personen telefoniert — und eine davon ist der wahre Mörder.

Eine rasante Jagd durch Ystad, Schwedens Hochburg des literarischen Verbrechens!
Henning Ball, Lektor

Dem Verbrechen auf der Spur!
Rota Styft, Literaturkritikerin

E-Book, ca. 200 Seiten, ISBN 9783940582874, 09.11.2019, 3,99 €

Cover: VercoDesign

Vicky Steinhauer: Wieder so ein dummer Fall mit Claaßen! Vergiss für immer #Niederrhein-Krimi

Eigentlich hätte ich längst nichts mehr mit Kommissar Claaßen zu tun. Denn seit September bin ich in einem anderen Team. Aber da entwickeln die Herrn Vorgesetzten ja eine geradezu wunderliche Flexibilität! Und das nur, weil sie sich nicht entschließen können, Claaßen endlich wegzuloben. Und Frank Dresel haben sie mir auch noch ans Bein gebunden. Der Kollege ist so motiviert wie ein schimmeliger Putzlappen.
Um Oliver Bauer ist es schade. Er war noch so jung und hat es nicht verdient, auf diese Weise zu sterben. Das sollte niemand. Ich hätte lieber im Auto gesessen, statt mit Claaßen im Wohnzimmer bei der Mutter zu sitzen und darauf zu warten, dass sie zusammenbricht. Die wichtigen Aufgaben darf ich in solchen Situationen sowieso nicht übernehmen. Aber einer muss ja den Rettungswagen rufen.
Dieser Zumbrinck tut mir übrigens auch leid. Machte eigentlich einen ganz netten Eindruck. Ob er wirklich nichts für den Zusammenstoß kann, muss das Gericht entscheiden. Das ist gut, denn das könnte ich nicht, Recht sprechen.

Letzter Anruf. Der nächste Schweden-Krimi ab 9. November 2018

VercoDesign, Unna

Jung, reich und tot: Als das Musikgenie Hendrik Ek auf dem Schulhof verblutet, verdächtigen die Kommissare Hanna Lundqvist und Gunnar Nyberg Jonas Bakke, sich mit dem Mord an seinem ehemaligen Arbeitgeber Vincent Ek gerächt zu haben.
Die Ermittlungen stagnieren, da Hanna und Gunnar ihre gescheiterte Beziehung im Weg steht. Doch dem ehemaligen Dream-Team läuft die Zeit davon. Die Presse wittert eine lukrative Schlagzeile hinter dem Tod des Unternehmenssohns. Zudem ist Hendriks Tutor, ein gescheiterter Musiker, nach dem Tod des Schülers verschwunden.
Noch etwas bereitet Hanna und Gunnar heftiges Kopfzerbrechen: Hendrik hat vor seinem Tod mit vier Personen telefoniert — und eine davon ist der wahre Mörder.

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Henning Ball, Lektor

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Leonard Sauer: Gute Freundschaft sieht anders aus. Vergiss für immer #Niederrhein-Krimi

Oliver war schon immer ein Arsch. Erst setzt er sich für einen ein und dann beschimpft er einen, weil man ihn machen lässt. Er wollte ja nie Hilfe annehmen.
Das mit dem Ding, weswegen die Polizei bei uns war, das war auch seine Idee, nicht meine! Ich wollte nur meinen Anteil abhaben, wenn ich schon mitmache. Ich habe ja quasi den Kopf für ihn hingehalten. Da war mir längst klar, dass das keine echte Freundschaft sein kann, aber zum Aufhören war es zu spät.
Tja.

Letzter Anruf. Der nächste Schweden-Krimi ab 9. November 2018

VercoDesign, Unna

Jung, reich und tot: Als das Musikgenie Hendrik Ek auf dem Schulhof verblutet, verdächtigen die Kommissare Hanna Lundqvist und Gunnar Nyberg Jonas Bakke, sich mit dem Mord an seinem ehemaligen Arbeitgeber Vincent Ek gerächt zu haben.
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Noch etwas bereitet Hanna und Gunnar heftiges Kopfzerbrechen: Hendrik hat vor seinem Tod mit vier Personen telefoniert — und eine davon ist der wahre Mörder.

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Henning Ball, Lektor

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Cover: VercoDesign

Letzter Anruf. Der nächste Schweden-Krimi ab 9. November 2018

VercoDesign, Unna

Jung, reich und tot: Als das Musikgenie Hendrik Ek auf dem Schulhof verblutet, verdächtigen die Kommissare Hanna Lundqvist und Gunnar Nyberg Jonas Bakke, sich mit dem Mord an seinem ehemaligen Arbeitgeber Vincent Ek gerächt zu haben.
Die Ermittlungen stagnieren, da Hanna und Gunnar ihre gescheiterte Beziehung im Weg steht. Doch dem ehemaligen Dream-Team läuft die Zeit davon. Die Presse wittert eine lukrative Schlagzeile hinter dem Tod des Unternehmenssohns. Zudem ist Hendriks Tutor, ein gescheiterter Musiker, nach dem Tod des Schülers verschwunden.
Noch etwas bereitet Hanna und Gunnar heftiges Kopfzerbrechen: Hendrik hat vor seinem Tod mit vier Personen telefoniert — und eine davon ist der wahre Mörder.

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Henning Ball, Lektor

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Cover: VercoDesign

Monika Breitscheid: Fleisch ist meine Rettung. Tod am Niederrhein @midnightebooks

Ich habe Angst vor Fleisch. Ich hasse es! Deshalb bin ich Köchin geworden. Denn nur so kann ich es vernichten.

Gulasch koche ich am liebsten. Wenn die Spitze des Tranchiermessers zwischen die Muskelfasern sinkt und die geschliffene Schneide den Fleischklumpen mit einem Schnitt durchtrennt, fühle ich mich gut. Die Arbeit mit dem Fleischerbeil finde ich auch sehr entspannend. Aber nur, wenn das Fleisch schon ausgeblutet ist. Es darf nichts spritzen. Fleischsaft auf der weißen Jacke macht mich wahnsinnig.

Dann das Zischen beim Anbraten, wenn die rohen Fasern vom heißen Fett augenblicklich verschmort werden … Das ist wie der letzte Atemzug der Vergänglichkeit. Wenn richtig gutes Fleisch nicht so teuer wäre, würde ich den Batzen in die heiße Pfanne werfen und zuschauen, wie das Muskelgewebe durch die Hitze ein zweites Mal nekrotisiert. Das wäre quasi die zweite Stufe des Todes, die eine biologische Masse durchläuft. Stimmt schon, der Tod übt eine morbide Anziehungskraft auf mich aus!

Die Dagmar ist nicht die erste Tote unseres kleinen, eingeschworenen Kreises. Ihr Tod hat alle überrascht, am meisten wohl Martin Michelbrinck. Der hatte doch mit der was laufen! Mir war klar, dass sie irgendwann sterben würde, aber …

Gar nix aber. Die Sache war unter Kontrolle. Da muss jemand was gedreht haben.

E-Book, 200 Seiten, ISBN 978-3-95819-141-9, 3,99 €
Taschenbuch, 200 Seiten, ISBN 978-3-95819-930-9, 12 €
http://midnight.ullstein.de/ebook/tod-am-niederrhein/

Wie ich’s gern hätte! Wenn ich Autoren ins tiefste Gerundium wünsche, weil sie nicht zwischen Kaulquappenperfekt und Captain Future VI unterscheiden können

Zuerst veröffentlicht am 04.11.2015

Am meisten stinkt mir – und dafür werde ich wahrscheinlich wieder mit entrüsteten E-Mails bombardiert – dass Autoren sich beschweren, wenn ich Anmerkungen zu Grammatik und all dem anderen ungeliebten Kram habe, die letztlich zu meiner Absage führen. (Anm.: Als ich den Text verfasst habe, gab es mein Wunderwaldverlägchen noch.) Damit das klar ist: Ich habe die deutsche Grammatik nicht erfunden. Ich habe früher in der Schule genauso unter schlechten Noten gelitten und jeden ins tiefste Gerundium gewünscht, der versucht hat, mir den Unterschied zwischen Kaulquappenperfekt und Captain Future VI beizubringen. Richtig kapiert habe ich es mit dem Wachstum der ersten grauen Haare (das ging bei mir Mitte 20 los). Und ich behaupte, dass jemand, der sich nach der Regelschulzeit nicht mit derlei Studien foltert, genauso lang braucht wie ich, bis er hinter den Reichtum und die Möglichkeiten dieser fitzeligen Regelungen kommt. Manchmal dauert es einfach ein bisschen länger!

Dass jemand ein Lektorat nicht zu schätzen weiß – na ja, die Welt ist nun mal undankbar, während ich trotzdem eine Runde Spaß hatte. Dass aber aus lauter Trotz genau diese Texte bei Kleinverlagen erscheinen und die gleichen Fehler in den Texten stehen bleiben, ui, das ist arg. Klar, es ist eine Sache der Eitelkeit, dass man sein Machwerk veröffentlichen kann und jeder, der das in die Hand nehmen will, ist erst mal ein (Verleger-)Gott. Aber wenn die Rezis auf Amazon & Co. genau die gleichen Punkte bemängeln, ist der Spaß für den Autor vorbei. Dann hätte er oder sie sich den Weg über den anderen, vermeintlich besseren Verlag sparen können.

Will sagen: Autoren, die sich einerseits aufgrund belegbarer Mängel angegriffen fühlen und sich andererseits blind auf Verleger verlassen, weil sie Honig um den Mund geschmiert bekommen, sind selbst Schuld. Die Watsche kommt spätestens vom Leser (und Leser sind in der Hinsicht gna-den-los …). Denn unter den Kleinverleger-Kollegen sind viele, die keine Verlagsausbildung haben, sondern als Selbstverleger gestartet sind (wie ich), oder die sich dachten: Mei, das versuch ich jetzt einfach mal (wie ich). Es ist viel Learning by doing dabei, und mit der Zeit entwickelt man sich auch als Verleger oder sollte es zumindest tun. Quereinsteiger-Verleger werden meist besser, wenn die Autoren anspruchsvoller sind. Quereinsteiger-Verleger müssen sich trotzdem nicht alles gefallen lassen.

Deshalb meine Bitte an die Autoren: Wenn der Verleger oder der Lektor eurem Text kritisch gegenüber steht, seid nicht beleidigt. Prüft, ob er evtl. Recht hat (was wehtun kann, wenn es so ist, aber mei, man lernt halt ein Leben lang dazu) und überlegt, ob sich eine Überarbeitung wirklich lohnt. Wenn euch ein anderer Verleger lieber ist – auch gut! Aber ihr gebt die Verantwortung wie das Urheberrecht für eure Texte nicht ab, egal wie vehement ihr bei Fehlern hinterher auf den Verleger oder den Lektor zeigt.

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