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Speed.Limbus: Jetzt weiß ich, was das ist!

Plötzlich wird mir der Plot klarer, weil ein Geistesblitz die familiären Zuständigkeiten geklärt hat. Wer sagt denn, dass jeder nur das ist, was der Leser glaubt, dass er ist? Ha!

Speed.Limbus: Von der Stirne heiß …

So, jetzt aber wirklich der Endspurt zum Endspurt, damit der Schlonz mal fertig wird. Ich befinde mich inzwischen in der Basta-Phase. Es wird jetzt irgendwie fertig, sonst brech ich zusammen. – Damit haben wir alle Phasen der Erschaffung eines Oeuvres durch. Heureka. Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Aspekt: Man hat stundenlang gar keinen Hunger und holt dann alles auf einmal nach. Die Waage spricht eine beredte Sprache! Mehr Bewegung tut Not – wenn alles fertig ist *schwitz *

Speed.Limbus: Schmeiß Hirn!

Zum ersten mal, seit ich dieses Oeuvre schreibe, habe ich einen inspirativen Hänger. Jetzt brauche ich ein wenig „Sense of Wonder“, sonst können die Kinder Alex nicht retten. Mist! Wo ist meine Inspirationsschokolade?!

Speed.Limbus: Abschreiben unmöglich

Jetzt kommt endlich ein Stück, das ich abschreiben kann, weil es mir während der Notizen für das Exposé eingefallen ist. Einziger Haken: Ich habe so geschmiert, dass ich unter die Archäologen gehen muss.

Speed.Limbus: Wake me up, Kaffeeschock

Louisa muss jetzt Tacheles reden – ob sie damals Alex geholfen haben oder nicht. Die Stimmung ist insgesamt schon wieder besser, weil kein Hochwasser mehr und die Aufräumarbeiten bald abgeschlossen. Jetzt aber erst mal: Kaffee …

Speed.Limbus: Cliffhanger-Krampf

So, jetzt hab ich den Salat. Oma hat einen Umschlag, dessen Inhalt Tini nichts angeht. Dieser Umschlag soll der Hinweis auf das nächste Bändchen sein, für das ich noch gar keinen Plot habe. Aber da Oma Gerda sowieso ein wenig geheimnisvoll ist, wird mir da sicher noch was einfallen … hoffe ich!

Speed.Limbus: Zappelig!

Meine Ungeduld wächst, wann bin ich endlich fertig? Andererseits muss ich jetzt das spannendste Kapitel ein wenig komprimieren. Jetzt beginne ich mit dem Kapitel „Freitag“. Tinis Eltern sind jetzt schon im Flugzeug, es geht nur noch darum zu erzählen, was aus Alex und Ronny geworden ist. Die anderen Kinder hebe ich mir auf für später. Sind ja auch noch Abenteuer übrig.

Speed.Limbus: Schwerfällig auf der letzten Etappe

Die Pause ist jetzt wirklich zu Ende, die Ideen nicht wirklich da, aber ich habe ja mein Exposé. Allmählich verwandelt sich die Ungeduld meiner Leser auf das Buch in etwas, das man Na-ja-wenn-es-fertig-ist-isses-immerhin-vorbei. Ich weiß nochSpeed.Limbus: Schwerfällig auf der letzten Etappe nicht, wie ich das einschätzen soll.

Speed.Limbus: Unergonomisch

Jetzt wird es kniffelig:
1. Das Mittagessen ist jetzt fertig.
2. Das Dahinplätschern muss enden, denn ich habe nicht mehr viele Punkte, die ich bis zum Ende des Heftes abzuarbeiten habe – dafür sind sie umso dramatischer (für mich, weil der Spannungsbogen jetzt ins Unermessliche gespannt wird – aaaargh …)
3. Und mir tun die Arme weh, weil ich eine Stunde ohne ergonomische Tastatur gearbeitet habe.

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