Ballerina High – Sylphide: Halbzeit

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Auch wenn Band 4 nicht die Güte hatte, wie von Zauberhand zu entstehen, war es trotzdem eine coole Sache, angefangene Erzählstränge aufzugreifen und auszubauen. Ich ahnte, dass dieser Umstand nach der Fertigstellung des siebten Bandes zum gleichen Effekt führen würde wie bei der Dance-Floor-Serie: Ich würde meine Figuren vermissen. Und was soll ich sagen, so ist es tatsächlich gekommen!

Mit diesem Werkstattbericht kann ich jedoch ein bisschen von dieser Sehnsucht nach meinen Figuren lindern. Ich lasse mir mit seiner Hilfe noch einmal durch den Kopf gehen, was ich eigentlich vorhatte. Viele kleine Dinge ändern sich auch derzeit noch, weil mir die Zusammenhänge klarer sind. Fest steht jedoch: Hätte ich bereits mit dem vierten Band gewusst, was am Ende auf die Protagonisten zukommt, hätte ich es noch schwerer abwarten können, endlich fertigzuwerden.

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Ballerina High – Sylphide: Christophers Nadir 2

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Hier geht’s zum 1. Teil des Beitrags

Christopher Bennett, der Sohn einer typischen Mittelstandsfamilie, dem aus heiterem Himmel etwas zustößt, womit er aufgrund seines behüteten Lebens nicht gerechnet hat – ich wollte ihn nicht vergessen. Aber welche Aufgabe stellt man einem saturierten Individuum, also einem Menschen, der alles hat, alles kann und auch alles darf? Der Fahrradunfall ließ sich hervorragend in eine neue Richtung ausbauen. Statt den Crash dramatisch aufzubauschen, sollte Christopher zunächst mit ein paar Prellungen und Abschürfungen davonkommen. Dafür muss er sich existenziellen Fragen stellen: Warum lebe ich und wofür? Auf der Basis der finanziellen Sicherheit seiner Eltern kann er sich in eine psychosomatische Klinik begeben, um die Antwort ohne weitere Psychosen zu finden. Das täte auch Faith gut. Aber wie man spätestens im vorletzten Roman sehen wird, scheitert es an der finanziellen Lage ihrer Eltern. Natürlich war das der Verlegerin wieder zu wenig: reicher Junge mit guter Versorgung, armes Mädchen mit schlechter Versorgung – wer stürzt ab? Richtig!

„Langweilig“, meinte sie. Ja, klar, das fand ich auch ein bisschen dürftig, aber so ist die Welt nun mal. Das trug mir fast einen Pippi-Langstrumpf-Video-Nachmittag bei ihr ein. Anscheinend wollte sie, dass ich das Lied „Zweimal drei macht sechs“ auswendig lerne, damit ich mir die Welt mache, wiedewiedewie sie mir gefällt. Wir redeten eine Weile herum, dann stand fest: Christophers Genesung muss a) unbedingt etwas mit Sam zu tun haben, b) mit Faiths Situation vergleichbar sein, c) eine ungewöhnliche Situation als Auslöser haben, am besten etwas mit Wahnvorstellungen.

Dazu muss man wissen, dass die Szene in Carmen, in der Sam vor Christophers Haus wartet, zu diesem Zeitpunkt viel einfacher gestrickt war. Sam tendierte noch zu übermäßig aggressiven Aktionen, was ich aber nach dem Schreiben des fünften Bandes wieder abmilderte, weil es nur noch mehr Klischees aufbrachte. Während des Verfassens des vierten Bandes konzentrierte ich mich bei Christopher deshalb auf die Suche nach der Antwort auf die existenzielle Frage, die Sam für sich schon gefunden hat, aber trotzdem nicht mit seinen Zwängen zurechtkommt, wie Band 5 zeigen wird.

Die Vergleichbarkeit der Situation für Faith und Christopher bekam ebenfalls einen neuen Drive. Faith bringt bereits Erfahrung mit, weil sie weiß, was sie erwartet, wenn sie zu ihrer Mutter zurückkehrt. Christopher dagegen hat keine Ahnung, wie es weitergehen soll, wenn er die Klinik verlassen hat. Entsprechend inaktiv bleibt er im Gegensatz zu Faith, aber das wird erst im sechsten Band aktuell.

Bleibt noch die ungewöhnliche Situation, die bei Faith und Christopher zur Entscheidung führt – was ihr im fünften Band nachlesen könnt.

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Ballerina High – Sylphide: Christophers Nadir 1

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„Besondere Situationen schaffen“ lautete eine Aufgabenstellung der Verlegerin: Greife nicht auf emotionale Spannungen zurück, die sich rund um hohe Feiertage ballen. Lass die Schüler trotz brütender Hitze trainieren wie die Wilden, damit sie an ihre Grenzen kommen. Versetze mindestens eine(n) von ihnen in einen Ausnahmezustand, der sich nicht in einem Roman entschärfen lässt.

Soweit okay, wenn man ausblendet, dass ich Faith in Eurydike schon vor zwei Bänden abgehandelt hatte. Ausnahmen, Ausnahmen … Eigentlich reichte es doch, dass sich die typische Essstörung anbahnte und sich zwei Freundinnen über immerhin fast drei Bände einen Zickenkrieg lieferten. „Nein“, beharrte die Verlegerin, „da muss noch was kommen!“

Also ging ich noch mal drei Bände zurück zu Carmen. Vielleicht hatte ich im ersten Band ja schon etwas angelegt, das sich in den zugestandenen Bänden 4-7 genüsslich erzählen ließ, und voilà! Da war er, Christopher Bennett, der Schönling himself. Ihm hatte ich bis zum dritten Band fast schon mit Genuss Oberflächlichkeit auf den Leib geschneidert, weil ich einen Klischee-Schüler brauchte (Gruß an die Verlegerin!). Aber wie das so ist, hin und wieder hat man Mitleid mit den eigenen Figuren. Jeder hat ein Recht auf einen sauber ausgearbeiteten Hintergrund.

In ein paar Tagen geht es hier zum 2. Teil des Beitrags

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Ballerina High – Sylphide: Spitzenschuh, oh Spitzenschuh …

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Sie sehen aus wie Federmäppchen, bei denen man den Reißverschluss zum Zuziehen vergessen hat oder wie interessant geformte Körbchen für sehr lange, schmale Gegenstände. Zieht man sie zum ersten Mal an, will man nach der Heckenschere schreien, weil sie die Zehen zusammenpressen. Gleichzeitig rutscht man schneller mit der Ferse heraus, als man „autsch!“ sagen kann.

Mit Spitzenschuhen kann man einen Raum voller Menschen mit einem Schlag in Entzücken versetzen. Frauenwangen röten sich vor Aufregung, Männer gönnen sich ein Schmunzeln. Künstler aller Sparten haben ihm ihre Werke gewidmet. Schuster lassen sich davon inspirieren und fertigen sie in allen Farben. Fragt man Ballettelevinnen nach ihrem größten Wunsch, kannst du deinen Nachschlüssel drauf verwetten, dass sieben von zehn „ein Zimmer voller Spitzenschuhe“ sagen.

Es gibt sie in allen Preisklassen, Sparversion ab 20 Euronen, Sonderanfertigungen bis zu 200 Euronen und mehr sind keine Seltenheit. Sie sind mit schimmerndem rosa Satin bezogen, für Auftritte weiß, oder hautfarbener Baumwolle. Es gibt unzählige Fotos mit und ohne Füße darin, halb versunken in Bergen aus Tüll, gebettet auf Rosenblättern, Tutus, Organza und Glitzersteinen.

Am begehrtesten sind aber die Exemplare, die man, wären es Socken, nicht mal mit der Kneifzange anfassen würde. Je mehr Risse im Satin, desto besser. Die Box muss ausgebeult sein, die Spitze abgeschabt, der Deckstoff zerrissen. Man kann Blut, Schweiß und Tränen förmlich riechen. Und ob man will oder nicht, man erliegt der Kombination aus Schmerz und Schönheit.

Okay, jetzt die Fakten: Nicht Filippo Taglioni war es, der dem Spitzenschuh auf die Welt half, sondern die Ballerina Marie Camargo führte um 1730 den absatzlosen Tanzschuh ein, um ihre Bewegungsfreiheit zu erhöhen, behauptet jedenfalls Wikipedia. Hundertfünfzig Jahre nach dem glorreichen Karrierestart sieht der Schuh längst nicht mehr aus wie das Original. Spitze und Standfläche wurden verbreitert, dafür kann man damit wesentlich besser tanzen. Das jahrelange Training bleibt der Tänzerin trotzdem nicht erspart. Bis sie perfekt auf der Spitze steht, vergehen viele Stunden im Ballettsaal, erst an der Stange, dann beim Einstudieren der diversen Choreografien. Das hält jedoch kaum eine ambitionierte Schülerin davon ab, von der Karriere als klassische Balletttänzerin zu träumen.

Ob ich auch schon mal welche anhatte? Nein. Meine Füße gehören eher zur Elefantenklasse, was Breite und Größe angeht. Ich bin sowieso eine viel bessere Zuschauerin. Und Achtung, jetzt kommt der Satz einer Ketzerin: Der Tanz auf nackten Füßen hat auch seinen Reiz!

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Ballerina High – Sylphide: Nadir, Tiefpunkt der Dunkelheit

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Wikipedia verrät: Als Nadir (aus dem Arabischen; Gegenteil, Ebenbild) wird in der Geometrie und in der Himmelsnavigation der dem Zenit gegenüberliegende Fußpunkt bezeichnet. Der Nadir liegt auf der Verlängerung der Lotrichtung nach unten und kann als Richtungsangabe auch für die Lotrichtung stehen. Der Nadir ist ein wichtiger Punkt der Einheitskugel für sphärische Astronomie und Trigonometrie.

Ich verrate euch ein Geheimnis: Ich habe Bettany Townsends Teemischung „Nadir“ genannt, weil mir das Wort gefällt. Es passt meiner Meinung nach gut zu Sam Connors emotionalem Tiefpunkt. Und dann ist da noch Miss Townsends Schlafstörung, die während der „tiefsten Nacht“ stattfinden.

(Okay, ich geb’s zu: Hätte ich einen Narren an der Tse-Tse-Fliege gefressen, hätte ich sie auch eingebaut! Aber als Autorin kann man sich so was erlauben.)

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Ballerina High – Sylphide: Entscheidung für die Essstörung

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Und nun zum Klischeebruch Nr. 2: Effie und die Essstörung.

Bereits im Roman Eisprinzessin habe ich die Protagonistin Isabel mit Bulimie konfrontiert, hatte jedoch das Gefühl, nur unzureichend ausgedrückt zu haben, dass diese Störung nicht zwingend mit dem Leistungssport zusammenhängt. Der Erkrankte wird stellvertretend für anderen zum Symptomträger, z.B. durch Probleme der Eltern wie Scheidung. Eine zentrale Aussage von Erkrankten ist, dass sie sich aus einer Situation „heraushungern“ wollen. Das Hungergefühl ist die einzige innere Regung, von der sie glauben, sie kontrollieren zu können, im Gegensatz zu den Konflikten der Eltern, über die sie keine Macht haben. Körperlicher, sexueller und psychischer Missbrauch fördern die Ablehnung des eigenen Körpers.

Auch Jade fühlt sich machtlos, als ihr aufgeht, dass sie das Auseinanderbrechen ihrer Familie nicht verhindern kann. Gleich in der ersten Szene wird sie mit dem widersprüchlichen Verhalten ihrer Eltern überfordert: Sie sitzen „zivilisiert“ am Esstisch, aber die unausgesprochenen Konflikte überlagern die ganze Situation. Dieses sog. Double-Binding (das eine sagen oder tun, aber etwas ganz anderes meinen) kann extreme Verunsicherung hervorrufen. Wer würde hier nicht versuchen, die Situation unter Kontrolle zu bringen? Da ist jedes Mittel recht, auch wenn man es gegen sich selbst richtet!

Natürlich hätte ich dieses Mal auch eine Anorexia nervosa als Grund für Jades Essstörung nehmen können. Das Problem ist jedoch, dass die körperliche Leistung relativ schnell abfällt, wenn man dem Körper die Nahrung entzieht. Jade hat in diesem Stadium zudem noch genug Ehrgeiz, um ihre Rolle in der Abschlussgala zu verteidigen, und dafür muss sie schlichtweg genügend Energie aufbringen. Letztlich ist dieser Aspekt aber nur bei der Berücksichtigung der Symptome wichtig, denn das Leid, das sie mit ihren Eltern durchlebt, wird durch die Störung weder verstärkt noch geschwächt.

Und hier kommt nun das letzte und stärkste Argument, sich im vierten Band mit der Völlerei zu beschäftigen. Eine Bekannte erzählte, dass sie schon lang vor der Scheidung ihrer Eltern wusste, dass etwas nicht stimmt. Es gab mehr oder weniger versteckte Hinweise auf das schlechte Gewissen: die gefüllte Bonboniere, Geschenke, spontane Ausflüge oder auch regelmäßig zugesteckte Geldscheine. Für mich lag der Schluss nahe, dass Jades Vater Anthony seine Familie einerseits zerreißt, um andererseits diese Risse sofort wieder mit einer „Entschuldigung“ zu kitten, sprich: regelmäßig sein schlechtes Gewissen mit Einkäufen in Confiserien beruhigt.

Die regelmäßigen Pralinengeschenke erschienen mir als Begründung für Jades Flucht in die Essstörung. Mit ihrer Essensverweigerung drückt sie auf paradoxe Weise die Ablehnung ihres Vaters aus, womit gleichzeitig der nächste Klischeebruch deutlich wird. Essstörungen werden meist im Hinblick auf eine Störung im Mutter-Tochter-Verhältnis untersucht, aber sie kann sich auch zwischen Vater und Tochter oder Mutter und Sohn abspielen.

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Ballerina High – Sylphide: Die Sylphide gegen die Völlerei

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Mein Lieblingsuntertitel für die Ballettoper „Sylphide“ lautet „Die Geschichte der versetzten Braut“. Er passt wunderbar zur Todsünde Wollust: Jades Vater Anthony hat sich außerfamiliär jemanden gesucht, die Sache ist aufgeflogen und fertig. Aber, ihr ahnt es, das war diesmal sogar mir zu offensichtlich. Nach zwei Seiten Lektüre wäre der Leser draufgekommen und hätte den Roman getrost beiseite legen können – no, sir!

Ein weiteres Argument gegen die Wollust ist, dass sie nicht Jade betrifft, sondern ihren Vater. Es handelt sich bei Ballerina High aber um eine Jugendbuchserie über Jugendliche, und die Erwachsenen sollten tunlichst die Füße stillhalten, entschied ich. Ich fand es schlimm genug, dass Jades Familie sich in ihre Bestandteile auflöst, da musste ich nicht auch noch auf dem Fehlverhalten der Eltern herumhacken. Viel interessanter fand ich Jades Reaktion. Was geht in einem Jugendlichen vor, dessen Eltern im Begriff sind, sich scheiden zu lassen?

Und natürlich verlangte die Verlegerin, dass ich mindestens noch ein Klischee aufbaue, um es zu brechen. Darin bin ich inzwischen ganz gut, auch wenn die Verlegerin behauptet, dass da „noch mehr“ geht. Also gut, dann machte ich es eben wie bei Eurydike, der ich mit Faiths Suizidversuch ein kleines Denkmal setzen wollte: Dass James gestorben ist, wissen wir. Aber was wurde aus Effie bzw. ihrer Tochter? Anfangs erschien es mir problematisch, dass Jade sich wie ihre Mutter betrogen fühlte. Väter bleiben Väter, auch wenn sie sich von den Müttern trennen. Jedoch wurde mir mehrfach in Gesprächen versichert, dass das Gefühl der Kinder dem des Betrogenseins sehr nah kommt. Und ich war zufrieden, dass ich Effie, der versetzten Braut, aus der Mottenkiste geholfen habe und die Verlegerin damit ihren Klischeebruch bekam.

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Ballerina High – Sylphide: Die Namenspatronin der verlassenen, untoten Bräute

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Jean-Madeleine Schneitzhoeffer und Filippo Taglioni sei dank! Sie sind Schuld daran, dass Spitzenschuhe sind, was sie heute sind, nämlich Symbole filigraner Tanzkunst. Maria Taglioni, die Tochter des Choreografen, legte u.a. mit Hilfe dieser Ballettoper eine respektable Karriere hin und tanzte die Titelrolle in der Mailänder Scala, im Londoner Covent Garden, in Sankt Petersburg und bei der Premiere in der Pariser Théâtre de l’Academie Royale de Musique.

James, ein schottischer Schäfer, verliebt sich in der Nacht vor seiner Hochzeit in eine Sylphide, die zum Fenster hereinschwebt. Die Hexe Madge sagt seiner Braut Effie am nächsten Tag wahr, dass ihr Bräutigam eine andere liebt. Effie wendet sich daraufhin ihrem Verehrer Gurn zu.

James folgt der Sylphide in den Wald und stellt fest, dass er als Sterblicher ein unsterbliches Wesen nicht heiraten kann. Die Hexe schenkt ihm einen verzauberten Schal, mit dem er die Sylphide an sich fesseln soll, aber sie stirbt und er auch, als er sich an der Hexe rächen will.

„Die Sylphide“ wird als Beginn des romantischen Balletts gesehen und hat uns neben dem Spitzentanz das bekannte weiße Fantasiekostüm mit dem langem Tüllrock beschert. So kitschig die Handlung anmutet, so ergreifend ist die Aufführung, die man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Ballerina High – Sylphide: Die romantische Oper gegen unromantische Eltern

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Der vierte Band schrieb sich fast von selbst … Ha, schön wär’s gewesen. Okay, es ist leichter, mit bereits vorhandenen Themen weiterzumachen, als sich ständig etwas Neues aus den Fingern saugen zu müssen. Ich fand es nach den teilweise recht schwierig darzustellenden Gedankengängen der Protagonisten sehr entspannend, das Geschehen aus dem Ballettsaal auf die Bühne zu verlagern. Aber von selbst hat sich die Sylphide trotz der literarischen Vorlage wahrlich nicht aufs Papier gesetzt.

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Ballerina High Band 4: Sylphide

Ballerina High

Die spannende Ballettserie von Alicia Mirowna

Mit seiner Rückkehr hat Jades Vater Anthony die mühsam aufrecht erhaltene Fassade der heilen Familie zerstört. In Folge wird für Jade jede Mahlzeit zum Kampf gegen den Heißhunger und das schlechte Gewissen, das ihren Fressorgien folgt. Ihre Freundin Trisha hofft, dass Jade sich ändert, sobald entschieden ist, wer den Boléro bei der Abschlussgala tanzen darf, und deckt sie.

Elijah hat seinen Kummer überwunden und kommt mit Heather zusammen. Seine anfängliche Zuneigung wird zu einem Wechselspiel aus Hingabe und Rückzug. Er flirtet sogar offen mit Zoe, die noch eine Rechnung mit Heather offen hat.

In der Mental Clinic schwebt Christopher zwischen Realität und Depression. Der geheimnisvolle Mitpatient Monkey stellt ihm die entscheidende Frage: Warum lebe ich und wofür? Ob Christopher will oder nicht, er muss die Antwort finden, wenn er seine Angst vor dem Tod bezwingen will …

Eine High School im Norden von Ohio, USA: Völlerei oder Hunger, Alles oder Nichts. Die scheinbare Macht über den eigenen Körper bringt das mentale Gleichgewicht der Eleven ins Wanken: Schaffen sie es, die Balance zwischen innerer und äußerer Realität zu finden?

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