Dance Floor 2. Staffel

Schweig still: Der Krimi mit der Prise Ballett und wie es in Tod am #Niederrhein damit weitergeht

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Ich beschäftige mich ja nicht erst seit gestern mit dem Ballett und habe dazu auch zwei Jugendroman-Serien veröffentlicht (übrigens mit Unterstützung der wunderbaren Nadine Muriel), nämlich den Lit.Limbus Dance Floor als Sammelbände 1 und 2 und Ballerina High.
Anfangs dachte ich: Na ja, wer will nach zwei zuckersüßen Jugendserien schon einen Ballettkrimi lesen? Anscheinend sind das doch eine ganze Menge Leute, denn Schweig still hält sich seit der Veröffentlichung im September 2016 in der Amazon-Sparte “Tanz allgemein” fast kontinuierlich auf Platz 1. Eine ganze Weile wurde der Roman auch als Zwei-Sparten-Bestseller geführt, was mich nach wie vor freut 🙂
Inzwischen habe ich ein paar andere Sachen ganz ohne Ballett geschrieben und in einem davon die, öhm, dunkle Seite des Tanzes in Form der Essstörung aufgegriffen (Der stille Ruf des Todes). Auch hier läppern sich die Verkäufe.
Nun hat mich wieder die Lust am Tanz gepackt. Im nächsten Band von Tod am Niederrhein werde ich erneut den Schritt über die Grenze auf die “andere” Seite des Tanzes wagen. Was so schön aussieht, kann Verwerfungen bis zur psychischen Selbstzerstörung hervorrufen. Dazu braucht man sich nicht unbedingt eine Essstörung einzuhandeln (ja, die “handelt” man sich ein wie z.B. eine Depression) oder so in die Vollen zu gehen wie in dem Kinofilm “Black Swan”. Es genügt der ganz normale Alltag, der mit dem persönlichen Bedürfnis, das hinter dem Tanz steckt, kollidiert.
Dem neuen Roman liegt diesmal eine populäre Ballettoper zugrunde. Nach der mythologischen “Eurydike” (die ich sogar zweimal verwendet habe) geht es nun in die “Glitzerwelt” der russischen Märchenopern. Mal schauen, womit mich die vier Hauptfiguren überraschen werden.

Fokken!

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FeuertanzWerkstattbericht – Tatzeit 20. Oktober 2014

Fokken! – So in etwa dürfte sich meine Meinung zu diesem ganzen Ballettromangedöns während der letzten Tage / Wochen zusammenfassen lassen. Ihr ahnt es wohl schon: Ich habe die Kritik meiner Verlegerin zu meinem Text bekommen. Ja, es war schmerzhaft, sehr sogar, aus weitreichenderen Gründen. Also so richtig fokkken! Ich weiß, übers Lektorat jammern gehört sich nicht, aber ich habe es diesmal trotzdem ausnahmsweise gemacht. Drei Tage lang habe ich mir selbst wahnsinnig leid getan und mit mir gerungen, ob ich den ganzen Krempel nicht besser hinschmeißen soll. Gern hätte ich mir auch noch länger leid getan, aber dazu hatte ich keine Zeit, weil ich zum Spaceritter-Festival nach Oberhausen fahren und dort innerhalb von 3 Tagen 5 Lesungen durchziehen musste. Klingt hart, war es aber eigentlich gar nicht. Als ich morgens total niedergeschmettert in den Bus kletterte, konnte ich mir kaum vorstellen, mich am nächsten Tag als coole, souveräne Autorin vor Publikum zu präsentieren. Aber schon allein das Wiedersehen mit meinen lieben Freunden und Künstlerkollegen im Ruhrgebiet war so schön, dass ich bereits meine ersten Lesung vergleichsweise relaxt angehen konnte. *mal in die Runde wink* → Die lesen nämlich hier bei Facebook mit und gucken bestimmt auch in meine Statusmeldungen rein :)) . Im weiteren Verlauf des Festivals haben mich dann viele gute Gespräche, goldiges Publikum bei meinen Lesungen, eine apokalyptische Stripshow, Rotweinpartys und all die coolen Monster wieder aufgeheitert. Ja, ich weiß, übellaunig in die Stripshow gehen, um sich wieder aufmuntern zu lassen, sooo klischeehaft! Es war aber anders, als es klingt, das kann man aber alles auch detaillierter hier nachlesen: http://ruhrstadtregion.de/artikel/show?id=10237 Danach folgte noch eine irre Woche in Oberhausen bei meinem Kumpel Frank *und nochmals: wink* inklusive einer spontanen Tour nach Aachen. Dann: heimfahren, über Nacht die Wohnung putzen und am nächsten Tag weiter zum BuchCon nach Frankfurt fahren, wo ich dann wieder eine Lesung hatte und diesmal selbst einen Übernachtungsgast aufgabelte. Fazit: Als Autorin ist man immer on the road, trinkt Rotwein, guckt Stripshows und trifft coole Leute. Und das wollte ich aufgeben nur wegen ein paar Selbstzweifeln und lauter so Quatsch? Fokken nee! Der Ballettroman wird geschrieben, basta!

Gastroman von Nadine Muriel. E-Book, 0,99 €, ca. 286 Seiten, mit verlinktem Glossar.

Gegenwehr mit Folgen

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49_Walzerkoenigin_140Werkstattbericht, 30.04.2015, 12.17

Heute habe ich der Verlegerin das Exposé für den vorerst letzten (Ha! Das glaubt ihr!) Dance-Floor-Roman geschickt. Nein, diesmal gibt es keine Vorab-Leseprobe, sondern “nur” das Expo, dafür aber in aller epischer Breite, die sie so sehr mag. Und ich werde diesmal auch wieder ihre Vorstellungen erfüllen und um die 300 Seiten schreiben, denn sie steht inzwischen auf so lange Dinger.

Inhaltlich ist der Roman eine Fortsetzung der “Walzerkönigin”, die ich ja in den Augen meiner Testleser so traurig habe enden lassen. Zum Ausgleich kriegen im neuen Expo alle ihr Fett weg, mal positiv, mal negativ, auf jeden Fall überraschend. (Wie ich das mit der Überraschung teste? Ich lasse raten, welche unvorhergesehene Wendung sich ereignen könnte. Bisher haben die Fragerunden bei sämtlichen Romanen versagt. Ich deute das so, dass ich einfach nur gut bin beim Entwickeln von Überraschungsmomenten.) Und ausnahmsweise geht der Roman ohne ein weinendes Auge zu Ende. Es wird zwar kein Happy End, wie es im Hollywood-Regelwerk steht, aber … na ja. Ich wollte endlich mal alle zu ihrem Recht kommen lassen.

Ab Montag werde ich parallel den vorerst letzten (hihi, s.o.) Roman schreiben und mit der Konzeption der neuen Ballettserie beginnen. Auf die bin ich eigentlich auch schon ganz heiß. Wäre mir das mit der Walzerkönigin nicht dazwischengekommen … aber wer weiß, wofür es gut ist!

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

Walzerkönigin: Alicia – öhm …

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49_Walzerkoenigin_140… danke, dass du so prompt auf meine Anregung mit der neuen Serie reagierst, indem du mir einen weiteren Klappentext für den Dance Floor schickst, obwohl der doch in die Ferien geht. Nachdem die Walzerkönigin endlich fertig ist, kommt sozusagen der Nachschlag … Datt muss isch jezz net verstehn, oder? *seufz * Also gut, einen Roman darfst du noch. Aber dann komm bitte, bitte, bitte nach London. Gedanklich, meine ich.

(Ja, ich gebe zu, dass ich dem Reiz immer wieder erliege, mich mit meinem Alter Ego zu kloppen. Aber die Zicke tut nicht, was sie soll, da plottet sie doch einfach stur weiter, statt sich endlich an neue Ufer zu begeben. Und dann hat sie auch noch die Endfassung, die mir am Freitag noch sooo ein gutes Gefühl gegeben hat, am Wochenende überarbeitet! Einfach so! Damit sie was auflösen kann. Also bitte, wenn was aufzulösen ist, kommt’s in Salzsäure und fertich. Nicht so jedoch bei Alicia – oooh Frau …)

Cover – so schaut’s aus!

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Werkstattbericht, 24.04.2015, 15:35

49_Walzerkoenigin_140Tja, was soll man sagen? Das ging schnell 🙂 Jetzt müssen nur noch die letzten Schreibfehler raus und dann … muss ich noch bis mindestens Mai warten, sagt die Verlegerin. Oder sogar Juni. Grrr! Dann schreib ich eben einfach weiter …

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

Walzerkönigin: So schaut sie aus

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49_Walzerkoenigin_140So schaut es aus, das Cover der Walzerkönigin. Das war mal eine schnelle Sache – kaum hat man drei Stunden fotografiert, schon kommt ein Umschlagbild dabei heraus 😉 Aber eins weiß ich mit Sicherheit – lesen reicht mir und schön, dass ich so was fotografieren darf, aber auf Spitze tanzen muss ich echt nicht haben …

Persönliche Rebellion: Der Moment, wenn du merkst …

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49_Walzerkoenigin_140Werkstattbericht, 23.04.2015, 9.12 Uhr

… dass sich alles in dir sträubt, etwas abzuschließen.

Die Verlegerin fordert eine Pause für den Dance Floor, aber ich kann und will nicht! Es ist im “Abschluss-“Roman noch zu viel offen geblieben, und ich werde den Teufel tun und die Story ein oder zwei Jahre liegen lassen, bevor es (vielleicht) weitergeht! Liebe Verlegerin, bevor ich mich deinem “Glitzerprojekt” widme, werde ich kackfrech noch die letzten 200 Seiten hinwerfen. Und erst DANN losglitzern. Und sollte das nicht in dein Portfolio passen, veröffentliche ich den letzten Roman eben selbst.

So viel Rebellion sollte doch möglich sein!

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

Ich komme erschreckend …

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49_Walzerkoenigin_140Werkstattbericht, 21.04.2015, 9:39

… gut mit meinem privaten Lektorat voran. Entweder habe ich tatsächlich so wenige Fehler fabriziert oder die Schreibroutine macht sich allmählich bemerkbar. Auch die jugendlichen und erwachsenen Testleser, die sonst kein gutes Haar an mir lassen, haben derzeit (noch) nichts zu meckern. (Oder verweigern sie sich und ich kriege es nicht mit?)

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

Lektorat hollerei

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49_Walzerkoenigin_140Werkstattbericht, Tatzeit 20.04.2015, 9:39 Uhr

Nach zwei Tagen Pause werde ich nun lesen, was ich da so eifrig in weniger als einem Monat geschrieben habe. Ich stelle übrigens fest, dass mir ausgerechnet jetzt NOCH mehr eingefallen ist, wo doch eigentlich die Big Break ansteht. Egal! Da muss die Verlegerin jetzt durch: Entweder sie veröffentlicht noch einen Nachspann von mir – oder ich tue es selbst.

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

Und nun …

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49_Walzerkoenigin_140Werkstattbericht, 18.04.2015, 12:09

Fertig.

E-Book, 250 Seiten, mit verlinktem Glossar, 0,99 €

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