Ballerina High: Mein Fazit?

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Ballerina High rockt! Die Verlegerin deutete an, dass der letzte Roman zu diesem Werkstattbericht – oder umgekehrt – im Juni 2016 herauskommen wird. Das ist schön, denn bis dahin hat sie große Pläne mit der Serie (und auch mit mir, Hossa!) Ihr müsst euch bis zum Beginn der heißesten Buchzeit des Jahres gedulden, was nach Definition des deutschen Buchhandels die Vorweihnachtszeit ist. Und ich werde bis dahin das tun, was ich am besten kann: blödeln und schreiben.

Man liest sich!

E-Book, ab 20. Juni 2016 für 1,49 €

Ballerina High: Nebenwirkungen

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Cinderella spielt nachts. Folglich war ich beim Verfassen und Lektorieren durchgehend müde. Ich habe mich nicht mit Kaffee wachgehalten, naaain, das wäre viel zu Mainstream! Ich ging shoppen, habe Schokolade gegessen, mit Ballettschülerinnen gequatscht und Fotos für die nächsten Cover geschossen, meine diversen Arbeitsplätze fotografiert, mehrere Kostüme für die Leipziger Buchmesse vorbereitet und eins sogar fertig gestellt. Man könnte das als konsequente Drückebergerei bezeichnen. Ich nenne es „kleine Kreativpausen“, auch wenn diese mitunter mehrere Tage umfassten. Alle Macht der Formulierung!

An dieser Stelle möchte ich noch rasch die Mutter aller Verfolgungsjagden erwähnen: Die Straßen von San Francisco. Schuld daran ist ein Nachbar, der beim Anfahren derart mit den Reifen quietschte, dass ich es bis in den vierten Stock eines Hochhauses hörte, das an einer dicht befahrenen, vierspurigen Straße steht! Und deshalb ist diese Serie in Cinderella gelandet.

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Ballerina High: Titelfindungsstörungen abgeschaltet

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Ich habe bereits im Werkstattbericht vom sechsten Band Esmeralda geschrieben, warum es dieser Name wurde und nicht Cinderella, weil ja die Abschlussgala mit dem Ball gleichzusetzen ist und eine geheimnisvolle Schöne fluchtartig die Veranstaltung verlässt usw. usf.

Bei Cinderella hatte ich wieder die sprichwörtlichen Fünf-Minuten-Zweifel, ob ich nicht doch … Aber nein, sagte ich mir, der Titel für Band Nr. 7 bleibt Cinderella, weil nicht der Ball bzw. die Abschlussgala wichtig ist, sondern das, was hinterher passiert. Und da wie beim Märchen die echte Cinderella am Schluss aus dem Ofen bzw. aus der Versenkung geholt wird, bestand keine Notwendigkeit, noch einmal das Titelglücksrad zu drehen.

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Ballerina High: Cinderella und die automatische Rechtschreibkorrektur

BHigh07_Cinderella_U1_140Ihr wisst alle, worum es in Cinderella geht. Wenn nicht, schlagt euer altes Märchenbuch auf oder schaut Drei Nüsse für Aschenbrödel. Den Film habe ich übrigens auch gesehen, als mir die Lust am Lektorat komplett abhanden kam. (Geht so was überhaupt beim Traumberuf? Definitiv: ja. Man kann die Schnauze manchmal so voll haben vom Schreiben, das glaubt ihr nicht.)

Aber zum Glück gibt es die automatische Rechtschreibkorrektur für den literarischen Kracher zwischendurch! Sie hätte aus Cinderella konsequent eine schmackhafte Rinderroulade gemacht, wenn ich nicht schweren Herzens abgelehnt hätte. Faith, die Drama-Queen, wurde zum Parfait abgemildert. Aber auch davon musste ich abrücken und habe stattdessen einen Joghurt gegessen. Dass die Domain des Wunderwaldverlags zum Reichswaldverwüstungsgesetz wurde, stimmte mich nach einer Lachsalve eher milde.

Weitere Verdächtige fanden sich in diesem Werkstattbericht: Aus meinem überschäumenden Hossa, das ich im Fazit verwenden werde – schön weiterlesen! – wurden Hasso, Fossa und Xhosa. Was Letzteres bedeutet, werde ich nachschlagen, wenn ich es nicht vergesse.

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Ballerina High: Schlag 12 war’s vorbei mit der Geduld

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ICH BIN SO FROH dass es endlich vorbei ist!!!

Himmel noch eins, mit allem habe ich beim letzten Band gerechnet, aber nicht damit, dass mir sogar das Lektorat dermaßen auf den Senkel gehen könnte. Aber der Reihe nach:

Die Ermüdungserscheinungen, mit denen ich schon bei Esmeralda zu kämpfen hatte, holten mich quasi mit dem Schreiben der ersten Zeile von Cinderella wieder ein. Ich glaube, ich habe noch nie vier Tage gebraucht, um ein vorletztes Kapitel zu verfassen, das ich beim Lektorat dreimal komplett umschreiben musste. Ich kam mir vor wie jemand, dem man beibringen muss, was man auf eine Postkarte schreibt! Nicht mal die Verlegerin zeigte Erbarmen. Dabei wäre es eine Wohltat gewesen, wenn sie mir ausnahmsweise die Schreiberei abgenommen hätte, aber nein … Madame pochte darauf, dass ich mich verdammt noch mal hinter die Tastatur klemmte und auslöffelte, was ich mir eingebrockt hatte.

Woran lags? – Ich weiß es nicht. Aber nu isses ja vorbei und ihr erfahrt endlich, was ganz am Ende dabei herauskommt, wenn man seine beste Freundin wegen eines Jungen versetzt, s. die zweite Hälfte des ersten Kapitels im Roman Carmen.

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