Band 8: Fegefeuer

Cross-Over-Besäufnis

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FegefeuerWerkstattbericht 8. Juli 2015

Hu hu hu, hier sind Erik & Nadine. Erik hat noch nie ein Werkstattbericht geschrieben. Wir müssen jetzt der Welt etwaskubndtun. Die sind im Geheimen oder im nicht ganz Geheimen. Wir sind angetrunken & sitzen nach viel Wein im Marstallhof bei meir (Nadine) mit nioch mehr Wein in der Wohnung. Wir haben Zarah Leander gehört & da war ein Puszta-Lied, das hat Erik wegen Rumänien & Karpaten getriggert, & dann wollten wir den Wunderwaldverlag in den Waldemarverlag umbenennen, aber daswar danmn eh schon das nächste Lied. Wir haben auch Gläser kaputtgehaun. Aber das war schon vorher mit den Gläsern. Dann sind noch viele Sachen die wir geredet habe,n aber jetzt liber nicght sagen wollen. Du hast vorgeschlagen, wir sollen uns vernetzen, und das haben wir hiermit gemacht, aber vielleicht nicht ganz so, wie dui vorgeschlagen hast,. yeah! Wir müssen jetzt irgendwie noch die Kurve zum Ballettroman kriegen, was hiermit geschehen ist, Schüss.

Anm. d. Verlegerin: ICH WUSSTE ES!!! Aus gegebenem Anlass erlaube ich mir, an dieser Stelle auf die Anthologie „Ein kurzer Blick“ hinzuweisen, in dem Erik Huyoff, Sabine Kohlert und Katharina Kraemer mit je zwei Beiträgen vertreten sind. Dass diese Karpatenbogen-Anthologie allerdings den Alkoholismus fördert, ist mir komplett neu! Ich habe jedenfalls nicht zur Bedingung gemacht, dass man sich vor dem Schreiben mindestens 0,3 Promille Alkohol zuführt …

Gastroman von Nadine Muriel, E-Book, ca. 200 Seiten, 0,99 €

 

Polizeiarbeit

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FegefeuerWerkstattbericht 7. Juli 2015

Nicht nur Nebensächlichkeiten wie artgerechte Schweinehaltung und das ideale Warm-Up wollen recherchiert sein, sondern auch wirklich wichtige, handlungsrelevante Dinge. Für „Feuertanz“ habe ich ja bereits im Geschichtenweber-Forum unseren forumseigenen Polizisten dazu ausgequetscht, wie eine Tatbestandsaufnahme und ein Verhör ablaufen. Nun ist mir bewusst geworden, dass es in „Fegefeuer“ schon wieder eine Verhör-Szene gibt, für die mir ganz zentrale Infos fehlen: Ich weiß gar nicht, was passiert, wenn ein jugendlicher Hauptverdächtiger die Tat nicht gesteht (das ist bei einem Ballettkollegen von Desiree der Fall) bzw. darauf beharrt, nicht sofort verhört zu werden, sondern einen Erziehungsberechtigten und einen Verteidiger hinzuzuziehen (das wiederum macht Desiree). In Krimis kommen die Leute dann ja gern mal in U-Haft, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass „normale“ Jugendliche, die nicht dem Klischee des verwahrlosten Herumlungerers entsprechen, einfach so in den Bau gesteckt werden. Zumindest hoffe ich das, denn es würde meinen Plot komplett sprengen, wenn ich jetzt Desiree und xxx (nein, ich verrate nicht, wer der andere Hauptverdächtige ist!) wochenlang ins Gefängnis stecken müsste. Und wo ich schon so emsig offene Fragen am notieren war, ist mir aufgefallen, dass ich auch gar nicht weiß, was zum Schluss, nachdem der Fall gelöst ist, mit dem Vandalen passiert: Kommt der dann in den Knast? Oder muss der „nur“ Kohle abdrücken? (Mensch, ich hätte mal am Sonntag am Baggersee die Jungs neben mir fragen sollen, die hätten das alles bestimmt gewusst!)

Weil ich aber aus meiner Recherchemisere mit den Hängebauchschweinen gelernt habe, werde ich jetzt nicht tagefüllend im Internet nach den entsprechenden Infos suchen, sondern gezielt nachfragen: Für den Verhörkram kann ich wieder unseren Geschichtenweber-Polizisten anhauen und für die Frage, was letztendlich mit dem Vandalen passiert, kann ich mich sogar quasi verlagsintern an meinen Wunderwald-Kollegen Erik wenden, der bei dem supertollen, superspannenden Karpatenprojekt des Wunderwaldverlags mitmacht (-> um mal diskret ein bisschen Werbung für andere Wunderwald-Bücher einzustreuen : ) ). Ha, konstruktive Selbstkritik rockt! Dass ich mich nicht wieder sinnlos beim Recherchieren vertaddele, sollte mir das ein oder andere spendierte Kaffeechen oder Weinchen für meine Helfer dann schon wert sein.

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Gummiboode

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FegefeuerWerkstattbericht 5 Juli 2015

Ich hab ein knall-, knall-, knallrotes Gummiboot,

damit fahr ich dein Mudder toooot!“

So singen neben mir die fröhlichen Jungs, während sie ihr Schlauchboot aufpumpen, was eine amüsante Abwechslung ist zu den Knast-Anekdoten, die sie davor shisharauchend zum Besten gegeben haben. Merkt man, wo ich bin? – Genau! Ich nutze den Hitzerekordtag, um am Badesee in Ludwigshafen schreibend die Sonne zu genießen. Heute steht die Szene auf dem Programm, in der Sergej Desiree etwas Wichtiges erzählt, was nicht nur von großer persönlicher Bedeutung ist, sondern auch einige Geschehnisse rund um die Verbrechen in ein ganz neues Licht rückt. Wenn ich mal nicht weiter weiß, mit Formulierungen hadere o.Ä., sitze ich nicht verdrießlich herum, sondern springe einfach ins kühle Nass und schwimme ein paar Runden im Baggersee. Das hilft, etwas Abstand von meinem Text zu gewinnen und mich gleichzeitig von all dem privaten Ärger abzulenken, der mich wiederum vom Schreiben ablenkt. Whoa, Autor ist manchmal echt ein Traumberuf!

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Noch mehr Ferkeleien

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FegefeuerWerkstattbericht 26. Juni 2015

Heute variieren Nora und ich unser Schreibritual – statt Erdbeeren gibt es Nektarinen und selbstgemixtes alkfreies Cocktail mit Grenadine, O-Saft und Möhrensaft (das ist so gesund, erfrischend und lecker, das könnte uns glatt Chilla empfohlen haben!). Ich wollte heute eigentlich die Szene ausgestalten, in der Desiree beim Abendessen mit den Mitgliedern der Spirituell-Alternativen Partei den großen Knatsch mit ihrer Mutter hat. Allerdings war es unserem Schreibtempo wohl nicht so zuträglich, dass wir zwischendurch noch mal kurz über unsere Schreibresultate der letzten Woche gequatscht haben. Dabei musste ich nämlich gestehen, wie ich bei der Szene hängengeblieben bin, in der Desiree, Beatrix und Phoebe den Bauernhof der Wingertmanns besuchen. Seitdem schreiben Nora und ich nicht mehr allzu intensiv, sondern gucken uns überwiegend zusammen auf Youtube niedliche Videos mit Tierkindern an. Kuschelnde Ferkel mit Kulleraugen, fiepsende Meerschweinchen, knuspernde Hamster, verschmuste Kakadus, puschelige schlummernde Koalas … Näh, wat süß! Ich glaub, heute sind wir so richtig mädchenhaft mit unserem Gequietsche und Gejuchze!

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Surf around the world

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FegefeuerWerkstattbericht 22. Juni 2015

Beim letzten Schreibtreffen mit Nora hatten wir noch drüber gesprochen, dass ich dazu neige, mich beim Recherchieren komplett zu verzetteln und mich in Foren wie www.ballettchat.de oder http://www.tanznetz.de/forum unnötig festzulesen, wenn ich eigentlich nur eine Detailinformation zum Warm-Up o.Ä. brauche. Aber es genügt nicht, sich in konstruktiver Selbstkritik zu üben – man muss sie auch umsetzen! Daran bin ich heute grandios gescheitert. Ich wollte ein bisschen was über die Haltung von Zwerghängebauchschweinen lesen, denn auf dem Landgasthof der Wingertmanns, den Desiree bei ihren Nachforschungen besucht, gibt es auch diese Tiere. Insgesamt soll der Gasthof ein kleines Idyll sein, und dementsprechend sollen die Schweine dort natürlich artgerecht gehalten werden. Darum wollte ich z.B. wissen, ob Schweine Herdentiere sind, ob man sie besser im Stall oder im Freien hält und ob sie es mögen, wenn man sie streichelt.

Das Ergebnis? – Ich habe bis tief in die Nacht im Schweinefreunde-Forum http://www.schweinefreunde.de/forum/wbb2/index.php?sid=829777e3fd559815f6f2e44c4719c59 geschmökert, statt zu schreiben. Aber das hat so viel Spaß gemacht! Normalerweise liest man ja doch eher dann von Schweinen, wenn es drum geht, wie grässlich Massentierhaltung, Schlachthöfe und Tierversuche sind. Da war es ein richtiger Genuss, in einem Forum zu stöbern, in dem lauter tierliebe Menschen sich darüber austauschen, wie goldig ihre Hausschweine sind und was sie alles tun, um ihren Schweinderln das Leben noch schöner zu machen. Jetzt bin ich zwar nicht mit dem Ballettroman weitergekommen, halte aber dafür die Welt für einen netteren Ort als vorher und kann in Zukunft toll mitreden, wenn mal irgendwo das Thema „artgerechte Hausschweinhaltung“ aufkommt. : )

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Mensch, Sabrina!!!

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FegefeuerWerkstattbericht 21. Juni 2015

Whoa, Sabrina ist ja so versaut! Die steht voll auf Ferkeleien!

Derzeit schreibe ich das Kapitel, in dem Desiree, Phoebe und Beatrix dahinterkommen, welche Art von Schweinskram Sabrina auf dem Landgasthof ihrer Klassenkameradin praktiziert. Da mein Sinn für Humor bereits vor vielen, vielen Jahren peter-pan-mäßig beschlossen hat, dass Erwachsenwerden doof ist, und seitdem „I don´t wanna grow up“ von Tom Waits grölend in meinem Gehirn Trampolin springt, kalauere ich mich gerade mit tierischem Vergnügen durch den Text. Hey, immerhin habe ich es mir bislang verkniffen, auf dem Landgasthof dicke Möpse anzusiedeln, die Sabrina rausholen kann, um sie zu streicheln und mit ihnen zu spielen. Und ebenso habe ich darauf verzichtet, in den Empfangsraum des Landgasthofs eine Vogelvoliere zu stellen, zu deren Bewohnern Sabrina gut ist. (Wobei, über das Wortspiel mit den Vögeln hat auch mein Freund gestern Abend herzhaft gelacht, als ich ihm erzählt habe, was alles in diese Szene drinsteht und was zusätzlich noch drinstehen könnte. Vielleicht sollte ich es doch noch irgendwie mit einbauen? Wenn zwei erwachsene Menschen um die Vierzig sich deswegen königlich amüsieren, sollte es doch auch für die Zielgruppe nicht zu kindisch sein?)

Anm. d. Verlegerin: Oh, Nadine, was hast du der Welt vorenthalten?!

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Mein Gott, Holger!

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FegefeuerWerkstattbericht 19. Juni 2015

Die Schreibnachmittage mit Nora sind sehr inspirierend – heute waren wir ganz groß darin, uns gemeinsam irgendwelche Schoten zu Holger zu überlegen. Immerhin begegnet Desiree ja beim Rock-gegen-Rechts-Festival nicht nur ihrem Exfreund Yannick wieder, sondern auch Holger, und der soll sich ordentlich ins Zeug legen. Wir haben uns dabei königlich amüsiert und fanden das alles wirklich richtig lustig! Wahrscheinlich steckt in uns auch irgendwo ein kleiner Holger … In meinem Notizblock stehen jetzt u.a. vier potentielle weitere doofe T-Shirt-Sprüche für Holger, und zwar:

Wer das liest, ist dick“,

I´m the Sperminator“ ,

Ich bin so cool, dass ich meinen Kühlschrank als Heizung benutze“

und

SMILE if you want to fuck me“

Bei letzterem besteht der zusätzliche Witz darin, dass Holger den Spruch selbst nicht kapiert und sich freut, dass so viele Leute auf sein T-Shirt gucken und grinsen, weil er denkt, dass die tatsächlich alle mit ihm in die Kiste hüpfen wollen.

Außerdem rülpst Holger mit offenem Mund (nein, bitte fragt jetzt nicht, wie wir darauf gekommen sind …) und darf das wahlweise kommentieren mit „3.0 auf der Richterskala“, „1 zu 0 für mich“ oder „seht ihr, ich habe immer die besseren Argumente“.

Ja, ja, so weit zum Thema, dass da bei unseren Schreibtreffen zwei sensible Künstlerseelen beisammen sitzen und geistreich über ihre literarisch wertvollen Epen disputieren  …

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Hip-Höpchen

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FegefeuerWerkstattbericht 5. Juni 2015

Hier bei Nora auf dem Balkon ist es cool! Die Sonne scheint, wir haben Kaffee, Zigaretten und frische Erdbeeren, so macht das Schreiben Spaß. Vorhin wollte ich, gerade als Noras Mitbewohner dazukam, wissen, ob Nora sich mit dem Hip-Hop-Slang auskennt und mir ggf. ein paar Sätze in „Hiphopperisch“ übersetzen kann. Noras Mitbewohner fand das total strange. Der wusste ja nicht, dass ich an „Fegefeuer“ schreibe und gerade die Szene in der Mache habe, in der Chilla sich wortreich aufregt, dass sie befürchtet, alle würden sie für die Vandalin halten. Noras Mitbewohner dachte ernsthaft, ich will heute Abend auf eine Hip-Hop-Party gehen und jetzt schon mal ein bisschen üben, damit mich da alle cool finden! *lach *

Den Hip-Hop-Slang kann hier übrigens niemand, weder Nora noch ihr Mitbewohner noch sonst irgendwer. Also muss ich jetzt doch völlig uncool auf

http://rapshitz.de.tl/Hip-Hop-Slang-.htm oder

http://www.splash-meets-classic.de/styleguide/hiphop.html

nachschauen.

Anm. d. Verlegerin: Watt et nit alle jibt.

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Zeitparadöxchen

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FegefeuerWerkstattbericht 27. Mai 2015

Ich bin jetzt für ein paar Tage zu Besuch bei meinen Eltern in Trier, Familienfeier und so. Wir machen uns heute einen gemütlichen Tag, mein Vater chillt shisharauchend auf dem Sofa und liest „Feuertanz“ (ich hätte gar nicht damit gerechnet, dass ihn das irgendwie interessiert!), ich liege ein Stockwerk drüber im Bett und schreibe an „Fegefeuer“. Mal abgesehen davon, dass es eine witzige Vorstellung ist, dass mein alter Herr sich da grad begeistert in einen Teenager-Mädchen-Ballett-Roman vertieft, ist auch dieses zeitliche Nebeneinander irgendwie spacig. Mein Vater ist momentan an der Szene, in der Desiree und Vico einander bei der Impro-Einlage zu Hestayettes Song „Ich bin Gefahr“ näherkommen. Ich schreibe nur wenige Meter entfernt, wie Desiree Vico nach dem Date, das nicht ganz so verläuft wie erhofft, unter ziemlich unschönen Umständen im Theater wiederbegegnet. Es passieren also quasi Sachen, die zeitlich nacheinander stattfinden, hier in unseren Gedankenwelten parallel. Stell dir mal vor, es gäbe es Haus, in dem du im Erdgeschoss grad deinen Freund kennenlernst, während ihr gleichzeitig im ersten Stock unter eurer Trennung leidet. Das ist doch irgendwie sehr strange, oder?

Noch cooler wäre es ja, ich würde jetzt ganz viele Leute hierher einladen, die sich alle im Haus verteilen und „Feuertanz“ lesen bzw. „Fegefeuer“ testlesen. Dann würde Desiree im gleichen Gebäude in verschiedenen Räumen parallel tanzen, mit ihrem Vater zu Abend essen, sich mit Sergej zoffen, sich mit Sergej wieder versöhnen, nach Beelitz fahren, etc. Und da ja jeder Mensch ein anderes Lesetempo hat, würde auch die Zeit in Desirees Parallelwelten unterschiedlich schnell verstreichen. Das ist alles irgendwie sehr psychedelisch!

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Ganz gemütlich aufm Balkon …

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FegefeuerWerkstattbericht 18. Mai 2015

Endlich gibt es mal wieder ein bisschen was Interessanteres zu erzählen, als dass ich halt dasitze und an „Fegefeuer“ schreibe. Okay, heute sitze ich auch da und schreibe an „Fegefeuer“, aber ich sitze nicht nur langweilig zuhause rum, sondern habe es zusammen mit meiner Freundin Nora auf ihrem Balkon gemütlich und wir schreiben beide. Nora arbeitet an ihrem High-Fantasy-Roman und ich an „Fegefeuer“. Nora und ich haben nämlich vereinbart, dass wir uns ab heute regelmäßig mindestens einmal pro Woche treffen, um zusammen an unseren literarischen Werken zu arbeiten. Das soll uns helfen, diszipliniert zu schreiben, statt nur rumzutrödeln. Ich kann ja schlecht faul in der Gegend rumgucken, während Nora eifrig tippt – und umgekehrt ist es genauso. Gruppenzwang rockt halt irgendwie doch! Außerdem können wir uns so gegenseitig bei Formulierungskram etc. helfen, schwierige Dinge bequatschen oder vorher übers Schreiben plaudern, ehe wir loslegen, um in Schreiblaune zu kommen und uns zu motivieren. Mein Ziel heute ist, das zweite Kapitel, das bislang eher in fragmentarischer Form existiert und in dem Desiree überlegt, wer der Vandale sein könnte, fertig auszugestalten.

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