#5Buecher zum #WelttagdesBuches: Wieso hab ich eigentlich nur so wenige Bücher von Self-Publishern gesehen?

Joe Brauns Begräbnis. Rache macht glücklich

Und warum haben SPler nicht die Gelegenheit genutzt, die eigene Gruppe auch anders positiv hervorzuheben? Und kann man den Buch-Hype, wenn er denn schon sein muss, nicht auch an den anderen 364 Tagen durchziehen?
Und wie sehen SPler sich eigentlich selbst? Wie sieht’s aus mit starkem Selbstvertrauen und so weiter? Vielleicht bewege ich mich in den falschen Gruppen, aber das Gefühl, dass ein Großteil der SPler sich benachteiligt oder gar frustriert fühlt, ist da.
Warum eigentlich? Meinungsfreiheit und schier unendliche Publikationsmöglichkeiten für wenig Geld machen doch schon das Schreibparadies auf Erden. Oder hab ich was verpasst?

Coppelia in Love

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